11. März 2009, 00:04
armes blog, hab ich dich schon so lang vernachlässigt… erst faschingsurlaub und dann wieder in die vollen – da blieb für dich nix über… aber: morgen sind wieder gautinger internettage und ich hoffe doch, dass ich danach was zu bloggen hab! (abgesehen davon hab ich eh noch n paar thoughts in mind…)
Blog-Tweet: “war heute das erste (und hoffentlich letzte) mal suhsi essen.”
der filttr zickt ganz schön – so nett er is, der server packts nicht mehr so wirklich. wobei… der twitter war heut auch zwischenzeitlich down
wen ich aber zwischenzeitlich lieben gelernt hab ist der last.fm – noch bin ich zwar nicht registriert (es fehlt das post-it “was bringt mir eine registrierung”!) aber die radios taugen mir sehr. hab ne nette musikreise durch 60s, 70s, und 80s gemacht
zum blip.fm wurd ich jetzt schon zweimal eingeladen – aber ich hatte noch keine zeit/nerv mich damit zu beschäftigen. und ich muss sagen auf anhieb hab ich den mehrwert noch so nicht gesehen… und “join – it’s free” reicht mir als argument nicht und ich bin zu faul das video anzukucken.
in nem bericht heute das erste mal von digital natives gehört. bezeichnet die generation, die im internet aufgewachsen ist – ich fürchte ich bin eher n schwellenkandidat, aber irgendwie genieße ich auch auf vergangenheit mit visual-basic programmierten bananenwerfenden affen zurückschauen zu können – da war mal noch gar nix geflashed und schon gar nichts “serious game” – was hat der Lobo gemeint? wie ne Party mit alkoholfreiem Bier?
ich glaube vielmehr, dass auch Killerspiele (pfui) durchaus was von serious games haben können. Zudem wieder was ausm Fernsehen gelernt: “Killerspiele” ist eigentlich nur eine schlecht angelehnte Übersetzung von Egoshooter. Hab das halbe letzte Wochenende mit der Playstation 2(!) verbacht und in Odin’s Sphere auch nur Monster umgemetzelt . Dabei habe ich meinen Charakter – und mich auch – um viele Levels weiterentwickelt (dabei auch so viele virtuelle äpfel gegessen, dass es mich für mein ganzes letztes jahr entschädigt – an apple a day…) Es würde zu weit führen drüber zu philosophieren was man alles in 43h savegame (und noch anderen 40h 50h 60h 70h…sonstwie savegames) lernt – auf jeden fall aber am Ball zu bleiben, schneller und geschickter mit den daumen zu werden – da komme ich gleich wieder zum nächsten: jamlegend – ich mein, guitarhero in lieblingsbesetzung (lead in hard für mich, soni am bass und max am schlagzeug) ist schon prima – aber ne webfassung und der beatmodus beweisen, dass sich, troz 10 Jahren nicht am Piano, Klavierunterrichtsstunden in der Pubertät doch bezahlt machen.
so – genügend themen für heute – damit dürfte sich der title dieses posts auch selbsterklärt haben
ps: falls es einem in wikipedia mal flutet: bilde die begriffe einfach wie ein gehirn ab!
reizüberflutung
11. März 2009, 00:04
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armes blog, hab ich dich schon so lang vernachlässigt… erst faschingsurlaub und dann wieder in die vollen – da blieb für dich nix über… aber: morgen sind wieder gautinger internettage und ich hoffe doch, dass ich danach was zu bloggen hab! (abgesehen davon hab ich eh noch n paar thoughts in mind…)
Blog-Tweet: “war heute das erste (und hoffentlich letzte) mal suhsi essen.”
der filttr zickt ganz schön – so nett er is, der server packts nicht mehr so wirklich. wobei… der twitter war heut auch zwischenzeitlich down
wen ich aber zwischenzeitlich lieben gelernt hab ist der last.fm – noch bin ich zwar nicht registriert (es fehlt das post-it “was bringt mir eine registrierung”!) aber die radios taugen mir sehr. hab ne nette musikreise durch 60s, 70s, und 80s gemacht
zum blip.fm wurd ich jetzt schon zweimal eingeladen – aber ich hatte noch keine zeit/nerv mich damit zu beschäftigen. und ich muss sagen auf anhieb hab ich den mehrwert noch so nicht gesehen… und “join – it’s free” reicht mir als argument nicht und ich bin zu faul das video anzukucken.
in nem bericht heute das erste mal von digital natives gehört. bezeichnet die generation, die im internet aufgewachsen ist – ich fürchte ich bin eher n schwellenkandidat, aber irgendwie genieße ich auch auf vergangenheit mit visual-basic programmierten bananenwerfenden affen zurückschauen zu können – da war mal noch gar nix geflashed und schon gar nichts “serious game” – was hat der Lobo gemeint? wie ne Party mit alkoholfreiem Bier?
ich glaube vielmehr, dass auch Killerspiele (pfui) durchaus was von serious games haben können. Zudem wieder was ausm Fernsehen gelernt: “Killerspiele” ist eigentlich nur eine schlecht angelehnte Übersetzung von Egoshooter. Hab das halbe letzte Wochenende mit der Playstation 2(!) verbacht und in Odin’s Sphere auch nur Monster umgemetzelt . Dabei habe ich meinen Charakter – und mich auch – um viele Levels weiterentwickelt (dabei auch so viele virtuelle äpfel gegessen, dass es mich für mein ganzes letztes jahr entschädigt – an apple a day…) Es würde zu weit führen drüber zu philosophieren was man alles in 43h savegame (und noch anderen 40h 50h 60h 70h…sonstwie savegames) lernt – auf jeden fall aber am Ball zu bleiben, schneller und geschickter mit den daumen zu werden – da komme ich gleich wieder zum nächsten: jamlegend – ich mein, guitarhero in lieblingsbesetzung (lead in hard für mich, soni am bass und max am schlagzeug) ist schon prima – aber ne webfassung und der beatmodus beweisen, dass sich, troz 10 Jahren nicht am Piano, Klavierunterrichtsstunden in der Pubertät doch bezahlt machen.
so – genügend themen für heute – damit dürfte sich der title dieses posts auch selbsterklärt haben
ps: falls es einem in wikipedia mal flutet: bilde die begriffe einfach wie ein gehirn ab!