Machtbox

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Lokalisten-Mitglieder-Newsletter, Heute 12:38:

kann 3 Buchstaben zu spät ein Buchstabendreher passieren oder drückt der/die gelangweilte praktikant/in bei der rechtschreibprüfung auf okay ohne zu überlegen…?

Kann es sein, dass sie was erfunden haben was Facebook noch nicht hat? Aber die haben ja schon ein machtvolles Eingabefeld – ein Machtfeld? eine Machtbox? oder geht die wahre Macht von der Anzahl deiner Freunde aus? von der Qualität deiner Beiträge? kann man ein Machtfeld wirklich virtuell abbilden?

Und noch zur tatsächlichen Meldung: die Matchbox (ja, so wie die Autos der kleinen Jungs früher hießen) ist ein Startseitenmodul zur Anzeige gespeicherter Suchergebnisse – die startet in einem an dich angepassten Suchprofil:

“nur mit foto, alter 24…37, homebase münchen, geschlecht jungs, familienstand egal” ist meins – aha…

Das genau dieses Suchmuster irgendeine Macht haben soll, kann ich in meinem Kopf irgendwie nicht ganz zusammenbringen – ich hätt das Objekt wohl eher Kuppelkoppel genannt – dann wärs wenigstens n lustiger zungenbrecher, wenn man irgendjemand von blinddates erzählt…. Kategorie Buschfunk ;)

Egal – jetzt muss ich leider noch weiterarbeiten – ich baue einen Screenshot in 300dpi im Photoshop nach… ufzi

armes blog

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Liebes WebLogIn,

ich möchte mich bei dir entschuldigen – ich habe nicht nur deinen 2. Geburtstag vergessen, sondern dich in letzter Zeit auch sträflich vernachlässigt.  Eine Rechtfertigung für dieses unschöne Verhalten mag meine derzeitige Eingebundenheit in andere Projekte, aber auch der Trend zum Konsumieren sein. Der Twitter ist faszinierend, ich schau ihm gerne zu, es sind so viele spannende Sachen dort. Die meiste Zeit lurke ich da auch nur – nur hier bei dir, da lurken immer weniger Leser.

Ich fürchte ich hab derzeit nicht die Ressourcen um mich wieder so um dich zu kümmern, wie du es verdient hättest. Ich will dich nicht stilllegen oder gar töten – aber ich hoffe du bist mir nicht böse, wenn wir erstmal bei unserem sporadischen Kontakt bleiben. Vielleicht ändern sich ja meine Gefühle für dich bald wieder – ich hoffe es.

Deine Autorin,
Triz

und alle so: Relevanz!?

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Angeblich ist die Netzsphäre derzeit nur mit einer drei Fragen beschäftigt: was ist relevant und was nicht? und: wie relevant ist real-time-internet?

Um diese Diskussion “Aussenstehenden” (damit meine ich jetzt nicht offliner, aber nicht jede/r schwimmt auf der Wave ganz oben…) näher zu bringen, sollten wir uns mit ein paar grundlegenden Gedanken dazu auseinander setzen:

1) Was heißt Relevant?

Wir bezeichen etwas als relevant, wenn es von Bedeutung für uns, für unsere Sache oder für andere ist. Bedeutung entsteht jedoch auch immernur im Kontext – also wenn Umwelt und Situation zur Information passen. Einzelne Informationen können im einen Kontext relevant sein und im anderen total unwichtig.

Im Cyberspace hängen ja unzählige (Falsch-)Informationen, diese haben für ihre/n Leser/in unterschiedlichste Relevanz. Jedem ist ja grundsätzlich selbst überlassen, welche Websites er/sie besucht und welche Themen ihn/sie besonders interessieren. Aber:

2) Wo kommt die Relevanzdiskussion her?

Die, die schon was von der Diskussion gehört haben, rufen jetzt im Chor “Wikipedia”, der Mutter aller web2.0 Anwendungen. Dort wird bisweilen immer wieder die Frage gestellt, ob ein Artikel genug Relevanz hat, um weiter das Prädikat Wikipedia zu tragen und fortzubestehen. Ich hätte gerne eine Prozentzahl zu gelöschten Artikeln im letzten Jahr mit Ausdifferenzierung der Löschgründe – denn diese Diskussion wird fast ausschließlich auf emotionaler Basis geführt, wo sie aber meines Erachtens gar nicht hingehört. Zahlen könnten möglichweise (wie so oft) Klarheit über den tatsächlichen Umstand bringen.

Wer entscheidet bei der Wikipedia ob ein Artikel relevant genug ist? Bleiben wir dem web2.0 Gedanken treu, so muss es die Grundgesamtheit der Nutzer/innen entscheiden. Allerdings wissen wir ja auch um die Beteiligungsstrukturen und um Zentrum-und-Peripherie-Modelle, die anhand der Wikipedia erst wissenschaftlich erforscht wurden. Es entscheidet das Zentrum, also eher eine elitäre Minderheit, welche Inhalte für die Masse von Relevanz wären.

3) Und worüber wird nun eigentlich diskutiert?

Ich glaube vielmehr, dass es in “dieser” Diskussion um mehrere Aspekte zugleich geht, weswegen sich die Diskussion bisweilen mühsig im Kreis dreht. Diese klassifizieren sich für mich in folgenden Kategorien:

a) Qualität ist messbar, Relevanz lässt sich jedoch nur schwer messbar machen. Ist ein Webartikel relevant aufgrund der Anzahl der Seitenaufrufe? Nein, sicher nicht. Ist ein Webinhalt qualitativ hochwertig, aufgrund seiner Seitenaufrufe, nein sicher auch nicht. Aber: Ein Inhalt kann für mich subjektiv von relevanz sein – seine Qualität unterliegt jedoch weniger den Kriterien von Subjektivität. Die Qualitätsdiskussion über Information mischt sich hier mit der Frage “Ist das Internet Fluch oder Segen der Informationsgesellschaft?”. Die Auseinandersetzung auf der Microebene “Welche Bedeutung hat das Internet für mich persönlich?” wird im großen Stil auf Makroebene verschoben: “Ist das Internet das Ende des Journalismus? das Ende der “alten” Medien?”

b) Relevanz ist das entscheidende Stichwort im Hinblick auf die Prognose des web3.0 – Semantic Web – die Semantik oder auch Bedeutungslehre soll unser Surfverhalten revolutionieren. Computer werden wissen, was wir wichtig finden, oder sollen das zumindest eines Tages. Ich denke nicht, dass die Schwelle zum web3.0 erreicht ist, ich glaube vielmehr, dass diese Diskussion ein “Schwangerschaftsanzeichen” ist. Zusätzlich gehe ich nicht von “tada, heute ist web3.0″ aus, es ist ein Entwicklungsprozess und er hat bereits begonnen.

c) Relevanz und Elitetum sind heimliche Freunde. So lehrt uns das schon Google: In Google sind die Ergebnisse relevant, die weit oben stehen. Es gibt Untersuchungen darüber, dass es tatsächlich einen ganzen Haufen Menschen gibt, die die Googleplatzierung einer Website mit ihrer Glaubwürdigkeit korrelieren. Dass es im Pagerankmechanismus auch “Bestechung” im Sinne von gekauften Platzierungen gibt, ist den meisten Internetnutzer/innen völlig fremd. Beziehen wir nochmal die aus mangelnder Relevanz gelöschten Wikiartikel in unsere Überlegungen mit ein, so entscheidet die elitäre Minderheit der Heavy-Active-Users über Wohl und Weh des kleinen Artikelschreibers. In diesem Elitetum liegt eine weitere wichtige Frage begraben: “Wie demokratisch kann ein Web sein, in dem zwar alle Menschen vernetzt sind, aber doch nur die Stimme der sog. Aktivisten zählt?” – und hier beißt sich der Hund in den Schwanz: Wer im Web zu den Aktivisten zählt, wer viele Follower auf sich vereint, wer viel zu sagen hat, wird wahrgenommen und hat damit Relevanz.

d) Die Angst der Blogosphäre im digitalen Rauschen unterzugehen. Wozu schreiben, wenn es niemand liest? Ohne Aufmerksamkeit bin ich definitiv irrelevant. Dass Blogs grundsätzlich einen schmalen Markt des Special Interest abdecken, wird dabei oft vergessen. Hier beziehe ich nun eine reflexive, persönliche Komponente mitein (die Relevanz dieses Arguments darf jede/r Leser/in selbst beurteilen). Meine Leserzahlen waren schonmal besser, Kommentiert wird in meinem Blog nach wie vor so gut wie nicht. Vielleicht schreibe ich nicht genug zu den Dingen, die für den/die Blogleser/in relevant sind. Auch hier ein Teufelskreis, also sollte ich heute mal etwas von Bedeutung schreiben. Dass dies teilweise meinen Nutzungsmotiven und Handlungsmaximen widerspricht, ist in diesem Fall dann wohl irrelevant. ;)

e) to be announced – ich bin sicher, es werden sich weitere Facetten dieser Diskussion ausführen, so dass hier weitere Kategorien hinzukommen werden.

4) Und warum diskutieren die/wir das jetzt?

Die Relevanzdiskussion ist nicht neu – sie flammt gerade neu auf. Frischen Zunder gibt es aus dem Basislager der Wikipedia, aber auch die Testphase von Google Wave und die Indizierung von Twitter in Google und Bing trägt einen Teil zur Diskussion mit der Fragestellung “the time is now – wie werden wir aktueller als aktuell?” bei. Auch hier, denke ich, zeigen sich die ersten Effekte eines herrannahenden 3.0′s – auch wenn Relevanz in diesem speziellen Fall mit Aktualität vermischt wird. Das Internet ist schon immer “Echt-Zeit” – es werden nur gerade einige Instrumente entwickelt, die diesem Umstand einen kräftigen Schub verpassen werden.

Die digitale Spaltung der Informierten und Uninformtieren wird sich nicht wegdiskutieren lassen. Ich bin jedoch davon überzeugt, dass der Anteil der Eliten am World-Wide den Fokus der Aufmerksamkeit verdient (auch wenn ich es schlimm finden kann, dass einzelne Wikiartikel in den digitalen Reißwolf wandern, für mich gibt es RELEVANTERES!). Eben diese Frage wird auch in einem heißdiskutierten Artikel in der Zeit der letzten Woche gestellt. Die Botschaft dieses Artikels wird unterschwellig in seiner Sprache deutlich: Gehörst du nicht zur Bildungselite, so hast du weder in reallive noch im web viel zu melden.

Mit der technischen Entwicklung Schritt zu halten und alle Trends und Tricks zu kennen, wird nur denjenigen möglich sein, die die Chancen des Internets in vollem Umfang nutzen können. Gerade erst haben wir angefangen 2.0 zu feiern und allen einen Facebookaccount zu verpassen. WYSIWYG ermöglicht dem Programmierunkundigen seine Website zu bauen – doch die Elite ist schon einen Schritt weiter und sticht mit SEO und Net(in)neutrality am kleinen Nutzer vorbei.

Liebe Elite, warum ist es euch so wichtig die kleinen hinter euch zu lassen? Warum ist es so wichtig alleinig relevant zu sein?

Ich wünsche mir eine Pluralität der Angebote, eine Pluralität der Nutzer und wünsche mir auch selbst entscheiden zu dürfen, was relevant ist und was nicht.

einem RealliveRelaunchProzess unterworfen

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Meine liebsten Leser da draußen!

In der letzten Zeit isses hier sehr ruhig geworden. Das liegt zum einen daran, dass ich mit dem Relaunch von kids-hotline sehr eingespannt war und danach hat mich diese fiese Krankheit angefallen. Dank Antibiotika und wochenlanger Bettruhe bin ich wieder am aufsteigenden Ast – aber: ich werd noch langsam machen, daher heute auch kein inhaltlich gehaltvoller Post.

Zum anderen bin ich dabei mich selbst zu relaunchen – was mag das wohl heißen? Dieser Relaunch wird nötig durch einen dummen Sturz vor ein paar Wochen, bei dem eines meiner Markenzeichen, die schöne Brille, böse gedammaged wurde… die Gläser sind schon seit einer Weile verkratzt, allerdings wollte ich mich vom Gestell eigentlich nicht trennen, nun ist es wohl so.

damaged glasses

damaged glasses

Die kleine Platzwunde darunter sieht man gott sei dank nicht und mittlerweile ist sie gut verheilt.

Ich denke also an ein neues Gestell, eine andere Hausfarbe (im Herbst/Winter ändern ja auch Bäume ihre Farbe) und dank der Relaunch-Arbeits-Krankheitsdiät an die eine oder andere neue Klamotte.

Fachlich präzise gesprochen ist das erst ein ReDesign und noch kein Relaunch – aber auch innerlich fühl ich mich next level, ich hab die letzten Monate viel gelernt und jetzt in der Zeit der Bettlägrigkeit verarbeiten und integrieren können.

Wenn es soweit ist, präsentier ich selbstverständlich das Ergebnis ;)

tratschtante

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manchmal ist das web so’n unglaublicher plauderverein… bei cookie und kuchen gemütliche ratschrunde… alles wird weitererzählt…

freiheit_statt_angst

Screenshot vom 13.09.09, 23:00 Uhr. Da denk ich nur kurz an Urlaub und telefonier währenddessen mit Nürnberg, will rausfinden wanns dann auch bei uns regnet und schon krieg ich das Radar für Spanien serviert…. sekundenschnell gesynct – hab ich angst?

und nein, ich hab nicht #tvduell geschaut.

aber ich bin gerelauncht :)

in 4h zu allem fähig

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ich wundere mich immer wieder was durch Google alles geht. Ich bin ja ein Mädchen und das ist schon komisch, ich versteh ein bisschen was von Technik. Ein bisschen – aber wohl ein bisschen mehr als die meisten – je länger ich bewohner digitaliens bin, desto schneller und effizienter werde ich.

Nichts ist unmöglich, das Internet weiß alles. Vor allem weiß es, wie ich mein Siemens Modem von Alice zu nem Router umkonfigurieren kann.

aber wenn man nicht ganz genau weiß was man sucht, werden einem die ergebnisse auch nicht weiterhelfen.

ich fühl mich sowas von 42.

just remember to always think twice

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I’m starting in the man in the mirror, I’m asking him to change his ways (…) if you wanna make the world a better place:

Take a look at yourself and then make a change…

Die halbe Welt (always remember (digital) inequality) schaute heute nach Los Angeles ins Staples Center (ein Ort von dem ich vorher noch nie gehört hatte) auf die Trauerfeier für den letzte Woche verstorbenen King of Pop Michael Jackson.

Ich hab auch reingeschaut, denn irgendwie bin ich mit seinen Songs großgeworden und er war  eine jener Persönlichkeiten, bei denen man sich selbst nicht sicher war. Ich kenne niemanden der eine eindeutige Meinung von ihm hatte und jetzt, im Nachhinein und nach all dem ganzen TamTam, würde das auch keiner mehr zugeben.

#MJ hat die Welt verändert – vielleicht ja so wie er es in “heal the world” vorgesehen hatte – und es mutet seltsam an, dass das Billie Jean das erste Musikvideo eines schwarzen Künstlers auf MTV war und dass, obwohl Michael ein Weißer war – Wikipedia meint es war eine Pigmentstörung

Beeindruckend fand ich weniger die Trauerfeier, als viel mehr die Serverfarm von CNN, die einen qualitativ hochwertigen Stream inklusive knallvollem Facebookchat nebendran anboten (Video zwar mit ca. 2 Minuten delay vom “live” aber wen kümmert’s?”).
Das deutsche Fernsehen ZDF (die erste Stunde noch im ZDF, dann normales Programm, wieso das denn?!) ZDFinfo, Phönix und N24 haben ebenfalls übertragen und hatten auch “Experten” geladen – diesen ist es schwergefallen, ähnlich wie mir, die richtigen Worte zu finden über das Leiden und Sterben einer Ikone.

Als die durch und durch amerikanische Trauerfeier (hätte mich nicht gewundert, wenn zu den roten Rosen auf dem Edelsarg auch weiße Stars und blue ribbons gekommen wären und: wo waren eigentlich die großen Stars?) zu Ende war ging ich wieder ins Netz. Meine (fast ausschließlich deutsche) Timeline im Twitter sagt recht wenig zum Spektakel, die HotTopics sagen aber was anderes. (btw: ist das nun ein argument für oder gegen location based service? ;) ) Die Amitweets bringen jedoch wenig Trost – mir fehlt irgendwie die wahre Netzemotion.

Ich suche weiter – will Musik von ihm hören – und wir wissen ja: da ist YouTube nicht immer die beste Adresse. Schon am Tag nach seinem Tod war mehr als die Hälfte (so schiens mir) der Videos über ihn für deutsche Nutzer geblockt (btw: und das jetzt!?). Ich geh zu meinem Last.fm, aber nirgends eröffnet sich mir die Chance ne Playlist mit mehreren Songs laufen zu lassen (nur Mischmaschplaylists und waah! aufm dem Michael-Jackson-Radio läuft Wham! mit Last Christmas und Cher mit dem ShoopShoopSong!?!?) – der Abwasch musste noch erledigt werden, so dass ich nicht nach jedem Lied wieder zum Rechner latschen und weiterklicken kann. Fündig wurde ich dann zumindest bei roccatune die CDs von ihm haben. (Danke für 2 Songs, Werbespot, 2 Songs, Werbespot… *nc*)

Schade fand ich aber dabei, dass keine der beiden genannten Seiten auf der Startseite oder sonstwo ein Special zu ihm hatten – verdamm mich, ich bin doch nicht die einzige, die heute abend was von ihm hören will! Selbst “seine” Website bietet mir immer nur 30 Sekunden Teaser der Songs.

[boooah, danke wordpress für deine auto-savings, mir is grad so das vista abgeschmiert... dummerweise sind meine shortnotes zu dem artikel dabei draufgegangen... und schon wieder verbring ich unendlich viel zeit bis ich endlich musik finde, die grade taugt]

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich finde, wenn jemand stirbt darf man nicht nur davon reden was für ein Mensch (Gott braucht Michael jetzt mehr als wir?! wtf?!?) jemand war, sondern man muss einen Moment innehalten und leben, was dieser Mensch einem bedeutet hat. Ich hab eine Kerze angezündet und bin zu Billie Jean in meinem Wohnzimmer abgerockt. Yeah, Baby.

das philosophische nachtquartett

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mit entsetzen habe ich gerade registriert, dass ich fast einen monat lang schon nicht mehr gebloggt hab! und jetzt sollt ich auch wirklich besser schon schlafen, aber ich sinniere drüber wie viel wärme und reibung doch durch virtuelle kontakte entstehen….

ich wurde heute abend zeugin eines dermaßig gut abgestimmten blended team in der virtuellen zusammenarbeit, habe reibung in nem gruppenchat erlebt und dann gabs noch ein singlegespräch, das mir nach all der anstregung des tages ein zauberhaftes lächeln entlockt hat

zusätzlich fahr ich noch so sehr auf den slovenischen chor ab

und in welchem digitalen Polarkreis schwimmst du?

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